Beitrag zur Frauenförderung

Bei einem Gespräch in der Staatskanzlei dankte Ministerpräsidentin Malu Dreyer der Vorsitzenden des Landesfrauenrates, Claudia Rankers, für ihr herausragendes Engagement für frauenpolitische Themen.

 

„Mit Aktionen wie „Equal Pay" und „Frauen in Führungspositionen" leistet der Landesfrauenrat einen wichtigen Beitrag dazu, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen erhalten", würdigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die ehrenamtliche Arbeit.

 

In den vergangenen Jahren sei bereits vieles erreicht worden, aber es seien noch immer große Anstrengungen notwendig, um wirkliche Gleichstellung zu erreichen. „Die Frauenförderung ist ein zentraler Politikbereich der Landesregierung. Mit verschiedenen Programmen unterstützen wir das wichtige Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe der Geschlechter auf allen Ebenen seit Jahren. Daher erhält der Landesfrauenrat auch in diesem Jahr eine Landeszuwendung von 8.000 Euro zur Aufrechterhaltung der Geschäftsstelle", versicherte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Darüber hinaus seien auch Projektförderungen von Einzelmaßnahmen möglich.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit der Vorsitzenden des Landesfrauenrates, Claudia Rankers; © Staatskanzlei RLP

Ein weiteres Thema des Gesprächs waren geplante Projekte und Ziele des Landesfrauenrates für das Jahr 2016. Schwerpunkte bleiben die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Förderung von Frauen in Führungspositionen. MDreyer CRankersMit sogenannten Best-Practice-Beispielen bereits erfolgreicher Unternehmerinnen sollen Frauen in ihrer Gründeridee gestärkt und unterstützt werden. Vor dem Hintergrund des großen Flüchtlingszustroms wolle man außerdem aufzeigen, welche Chancen internationale Vielfalt bietet, so Rankers.

Seit Oktober 2014 ist Claudia Rankers Vorsitzende des Landesfrauenrates Rheinland-Pfalz. Der Landesfrauenrat ist freiwilliger Dachverband von derzeit 29 regionalen und landesweiten Mitgliederverbänden.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer
mit der Vorsitzenden des Landesfrauenrates, Claudia Rankers
© Staatskanzlei RLP